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mardi 13 septembre 2011

mon coeur prisonnier

Letztes Jahr um die Zeit hatte ich meinen 1. Schultag in england,auf dem Internat,und heute weiß ich,dass es meine schönste und zugleich schrecklichste Zeit war.
Es gibt nichts und niemanden,was ich grade so sehr vermisse,wie die Schule,den Geruch,die Leute,J. und Philippine und mein Roommate.
Es ist unglaublich,wie schnell die Zeit vergeht,wie schnell man sich ändert,was alles kaputt geht,es ist alles so schnelllebig und ehe ich mich versehe,bin ich 18 und habe seit einem Jahr nichts mehr von J. gehört.
Ich weiß nicht wann,aber irgendwann tötet mich das.
Ich will mich nicht beschweren,ich habe alles hier,ich habe den besten Freund überhaupt (haha das behuaptet wahrscheinlich jeder,der ne Beziehung hat :D), meine Eltern haben zwar immer noch was gegen den aber können es nicht artikulieren,das nervt und stresst mich am meisten im Moment.
Schule läuft noch,mit den Lehrern arrangier ich mich so gut es geht,mit dem essen nicht,das lass ich einfach ganz bleiben.
Und J.,ich vermisse dich wahnsinnig,ich fange wieder an von dir zu träumen und ich kapier nicht,warum es mich so nmitnimmt,aber ich krieg das letzet Jahr nicht aus meinem Kopf.

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